Förmliche Zustellung des Unterbringungsbeschlusses

Gemäß § 41 Abs. 1 Fam­FG ist der Beschluss des Gerichts den Beteiligten bekan­nt zu geben. Ein anfecht­bar­er Beschluss ist dem­jeni­gen zuzustellen, dessen erk­lärtem Willen er nicht entspricht, § 41 Abs. 1 Satz 2 Fam­FG. Insoweit weist der Bun­des­gericht­shof aus­drück­lich darauf hin, dass ein anfecht­bar­er Beschluss gemäß § 41 Abs.

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Beschwerdefrist — und die erforderliche Zustellung

In ein­er Betreu­ungssache wird die Beschw­erde­frist für einen Betrof­fe­nen, der die Aufhe­bung ein­er beste­hen­den Betreu­ung begehrt, nur dann in Lauf geset­zt, wenn der Beschluss, mit dem die Aufhe­bung der Betreu­ung abgelehnt wird, wirk­sam an den Betrof­fe­nen selb­st förm­lich zugestellt wurde1. Nach § 63 Abs. 1 Fam­FG ist die Beschw­erde inner­halb

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Zustellerfordernisse im Betreuungsverfahren

Nach § 41 Abs. 1 Satz 2 Fam­FG ist ein anfecht­bar­er Beschluss dem­jeni­gen zuzustellen, dessen erk­lärtem Willen er nicht entspricht. Wird der Beschluss danach nicht wirk­sam zugestellt, begin­nt die Beschw­erde­frist gemäß § 63 Abs. 3 Satz 1 Fam­FG nicht zu laufen1. Das gilt gle­icher­maßen für die Bekan­nt­gabe der Entschei­dung des

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