Beschwerde im Betreuungsverfahren - und die Vollmacht des Rechtsanwalts

Beschwer­de im Betreu­ungs­ver­fah­ren – und die Voll­macht des Rechts­an­walts

Die in einer Betreu­ungs­sa­che im Namen des Betrof­fe­nen ein­ge­leg­te Rechts­be­schwer­de ist unzu­läs­sig, wenn der sich für ihn legi­ti­mie­ren­de Rechts­an­walt nur von dem inso­weit nicht ver­tre­tungs­be­rech­tig­ten Ver­fah­rens­pfle­ger beauf­tragt wur­de . Die Rechts­be­schwer­de ist in die­sem Fall unzu­läs­sig, weil der Ver­fah­rens­be­voll­mäch­tig­te eine ihm vom Betrof­fe­nen erteil­te Voll­macht zur Ein­le­gung der Rechts­be­schwer­de nicht

Lesen
Der vom Nichtgeschäftsfähigen im Betreuungsverfahren mandatierte Rechtsanwalt

Der vom Nicht­ge­schäfts­fä­hi­gen im Betreu­ungs­ver­fah­ren man­da­tier­te Rechts­an­walt

Man­da­tiert eine nicht geschäfts­fä­hi­ge betrof­fe­ne Per­son im Betreu­ungs­ver­fah­ren einen Rechts­an­walt, ist durch Aus­le­gung zu ermit­teln, in wel­chem Umfang tat­säch­lich eine Bevoll­mäch­ti­gung erfolgt ist. Hier­bei ist fest­zu­stel­len, wel­che Erklä­run­gen der betrof­fe­nen Per­son aus ihrer Sicht abge­ben konn­te und abge­ge­ben hat . Um fest­zu­stel­len, ob eine Ver­fah­rens­voll­macht für ein kon­kre­tes Betreu­ungs­ver­fah­ren erteilt

Lesen