Erkennbarer Beratungsbedarf zur Rentenversicherung - und die Beratungspflicht des Sozialhilfeträgers

Erkenn­ba­rer Bera­tungs­be­darf zur Ren­ten­ver­si­che­rung – und die Bera­tungs­pflicht des Sozi­al­hil­fe­trä­gers

Wel­che Anfor­de­run­gen sind an die Bera­tungs­pflicht des Trä­gers der Sozi­al­hil­fe gemäß § 14 Satz 1 SGB I zu stel­len, wenn bei Bean­tra­gung von lau­fen­den Leis­tun­gen der Grund­si­che­rung wegen Erwerbs­min­de­rung (§§ 41 ff SGB XII) ein drin­gen­der ren­ten­ver­si­che­rungs­recht­li­cher Bera­tungs­be­darf erkenn­bar ist? Mit die­ser Fra­ge hat­te sich aktu­ell der Bun­des­ge­richts­hof zu befas­sen: In

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Rückforderungsansprüche gegen den Betreuten - und die Beschwerdebefugnis des Sozialhilfeträgers

Rück­for­de­rungs­an­sprü­che gegen den Betreu­ten – und die Beschwer­de­be­fug­nis des Sozi­al­hil­fe­trä­gers

Der Sozi­al­hil­fe­trä­ger, der gegen einen Betreu­ten Rück­for­de­rungs­an­sprü­che wegen erbrach­ter Sozi­al­leis­tun­gen gel­tend macht, ist im Fest­set­zungs­ver­fah­ren nach § 292 Abs. 1 i.V.m. § 168 Abs. 1 Satz 2 und 3 FamFG, in dem das Amts­ge­richt Höhe und Zeit­punkt der Zah­lun­gen bestimmt, die der Betreu­te an die Staats­kas­se nach § 1908 i Abs. 1 Satz 1

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