Betreuungsverfahren - und die Qualifikation des Sachverständigen

Betreu­ungs­ver­fah­ren – und die Qua­li­fi­ka­ti­on des Sach­ver­stän­di­gen

Ergibt sich die Qua­li­fi­ka­ti­on des Sach­ver­stän­di­gen nicht ohne Wei­te­res aus sei­ner Fach­be­zeich­nung als Arzt, ist sei­ne Sach­kun­de vom Gericht zu prü­fen und in der Ent­schei­dung dar­zu­le­gen. Hier­für genügt regel­mä­ßig die tatrich­ter­li­che Fest­stel­lung, dass der beauf­trag­te Sach­ver­stän­di­ge Arzt mit Erfah­rung auf dem Gebiet der Psych­ia­trie ist . Gemäß § 280 Abs.

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Die Qualifikation des Gutachters im Betreuungsverfahren

Die Qua­li­fi­ka­ti­on des Gut­ach­ters im Betreu­ungs­ver­fah­ren

Gemäß § 280 Abs. 1 Satz 2 FamFG soll der in einem Betreu­ungs­ver­fah­ren mit der Erstel­lung eines Gut­ach­tens beauf­trag­te Sach­ver­stän­di­ge Arzt für Psych­ia­trie oder Arzt mit Erfah­rung auf dem Gebiet der Psych­ia­trie sein. Ergibt sich die Qua­li­fi­ka­ti­on nicht ohne Wei­te­res aus der Fach­be­zeich­nung des Arz­tes, ist sei­ne Sach­kun­de vom Gericht zu prü­fen

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Der Gutachter im Betreuungsverfahren

Der Gut­ach­ter im Betreu­ungs­ver­fah­ren

Gemäß § 280 Abs. 1 Satz 2 FamFG soll der in einem Betreu­ungs­ver­fah­ren mit der Erstel­lung eines Gut­ach­tens beauf­trag­te Sach­ver­stän­di­ge Arzt für Psych­ia­trie oder Arzt mit Erfah­rung auf dem Gebiet der Psych­ia­trie sein. Ergibt sich die Qua­li­fi­ka­ti­on nicht ohne Wei­te­res aus der Fach­be­zeich­nung des Arz­tes, ist sei­ne Sach­kun­de vom Gericht zu prü­fen

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