Betreuungsgerichtliche Genehmigung - und die Doppelvollmacht des Notars

Betreuungsgerichtliche Genehmigung — und die Doppelvollmacht des Notars

Dem Notar kann wirk­sam eine sog. Dop­pelvoll­macht zur Ent­ge­gen­nahme der gerichtlichen Genehmi­gung und Mit­teilung der­sel­ben an den Ver­tragspart­ner jew­eils als Bevollmächtigter des Betreuers sowie zur Ent­ge­gen­nahme der Mit­teilung als Bevollmächtigter des Ver­tragspart­ners erteilt wer­den. Zur wirk­samen Vor­nahme der Mit­teilung muss der Notar seinen Willen hierzu äußer­lich erkennbar machen. Insoweit hat

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Betreuungsgerichtliche Genehmigung - und die Beschwerdefrist

Betreuungsgerichtliche Genehmigung — und die Beschwerdefrist

Für den Betrof­fe­nen begin­nt die Beschw­erde­frist im Ver­fahren über die Erteilung ein­er gerichtlichen Genehmi­gung mit der nach § 41 Abs. 3 Fam­FG erforder­lichen Bekan­nt­gabe des Beschlusses an ihn selb­st zu laufen1. Die Beschw­erde­frist für den Betrof­fe­nen begin­nt im Ver­fahren über die Erteilung ein­er gerichtlichen Genehmi­gung mit der nach § 41

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Rücknahme einer betreuungsgerichtlichen Genehmigung - und die Beschwerde der Betreuerin

Rücknahme einer betreuungsgerichtlichen Genehmigung — und die Beschwerde der Betreuerin

Bei der Rück­nahme ein­er betreu­ungs­gerichtlichen Genehmi­gung zu einem von der Betreuerin vorgenomme­nen Grund­stücksverkauf fehlt es der Betreuerin an der erforder­lichen Beschw­erde­berech­ti­gung. § 303 Abs. 4 Satz 1 Fam­FG räumt dem Betreuer nicht das Recht zur Beschw­erde im eige­nen Namen ein1. Und die Genehmi­gungserteilung hat die Betreuerin auch nicht in eige­nen

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