Betreuung — und der freie Wille des Betreuten

Nach § 1896 Abs. 1a BGB darf gegen den freien Willen des Volljähri­gen ein Betreuer nicht bestellt wer­den. Wenn der Betrof­fene der Ein­rich­tung ein­er Betreu­ung nicht zus­timmt, ist neben der Notwendigkeit ein­er Betreu­ung stets zu prüfen, ob die Ablehnung durch den Betrof­fe­nen auf einem freien Willen beruht. Das fachärztlich beratene

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Betreuung gegen den Willen der Betroffenen

Nach § 1896 Abs. 1a BGB darf gegen den freien Willen eines Volljähri­gen ein Betreuer nicht bestellt wer­den. Die Annahme eines freien Wil­lens im Sinne von § 1896 Abs. 1a BGB set­zt dabei Ein­sichts- und Hand­lungs­fähigkeit voraus. Der Betrof­fene muss mithin in der Lage sein, im Grund­satz die für und

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