Betreuungsaufhebung und der Amtsermittlungsgrundsatz

Betreu­ungs­auf­he­bung und der Amtsermittlungsgrundsatz

Für die Durch­füh­rung tat­säch­li­cher Ermitt­lun­gen im Ver­fah­ren auf Auf­he­bung einer Betreu­ung bedarf es greif­ba­rer Anhalts­punk­te für eine Ver­än­de­rung der der Betreu­er­be­stel­lung zugrun­de lie­gen­den tat­säch­li­chen Umstän­de, die – wenn sie dem Gericht nicht bereits auf ande­rem Wege bekannt gemacht wor­den sind – nament­lich vom Betrof­fe­nen vor­zu­brin­gen sind. Im Auf­he­bungs­ver­fah­ren ist weder die

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Rechtswidrigkeit einer erledigten Betreuung

Rechts­wid­rig­keit einer erle­dig­ten Betreuung

Die Rechts­wid­rig­keit einer i.S.v. § 62 FamFG erle­dig­ten Maß­nah­me – etwa einer ange­ord­ne­ten Betreu­ung – ist im Beschwer­de­ver­fah­ren zu klä­ren . Ein iso­lier­tes Fest­stel­lungs­ver­fah­ren vor einem erst­in­stanz­li­chen Gericht ist dem­ge­gen­über nicht statt­haft. In dem Gesetz über das Ver­fah­ren in Fami­li­en­sa­chen und den Ange­le­gen­hei­ten der frei­wil­li­gen Gerichts­bar­keit hat der Gesetz­ge­ber mit

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