Vorläufige Betreuung — und die Betreuervergütung

Der Vergü­tungsanspruch in dem durch § 5 VBVG pauschal fest­gelegten Umfang beste­ht für den gesamten Zeitraum der Betreu­ung. Eine im Wege der einst­weili­gen Anord­nung erfol­gte vor­läu­fige Betreuerbestel­lung tritt gemäß § 302 Satz 1 Fam­FG mit dem im Beschluss beze­ich­neten Zeit­punkt, spätestens aber nach sechs Monat­en außer Kraft, wenn sie nicht

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Die Vergütung des Berufsbetreuers — und die Dauer der Betreuung

Die Berech­nung der Dauer der Betreu­ung nach § 5 VBVG begin­nt mit der Anord­nung der Erst­be­treu­ung. Sie begin­nt bei einem sich daran anschließen­den Betreuer­wech­sel — auch von einem ehre­namtlichen zu einem Berufs­be­treuer — nicht neu, son­dern läuft weit­er. Die Erweiterung des Auf­gabenkreis­es der Betreu­ung um die Gel­tend­machung von Ersatzansprüchen gegen

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Betreuervergütung — als unzulässige Rechtsausübung

Im Aus­gangspunkt ist der sich aus § 242 BGB ergebende Ein­wand der unzuläs­si­gen Recht­sausübung im Vergü­tungs­fest­set­zungsver­fahren vom Recht­spfleger zu berück­sichti­gen. Insoweit kann der Grund­satz, dass ein Betreuer nach §§ 1836 Abs. 1, 1908 i Abs. 1 Satz 1 BGB, 1 Abs. 2 Satz 1 VBVG eine Vergü­tung ver­lan­gen kann, wenn

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