Hinzuziehung zum Betreuungsverfahren - und die Beteiligtenstellung im Beschwerdeverfahren

Hin­zu­zie­hung zum Betreu­ungs­ver­fah­ren – und die Betei­lig­ten­stel­lung im Beschwerdeverfahren

Die durch Hin­zu­zie­hung zum Betreu­ungs­ver­fah­ren in ers­ter Instanz begrün­de­te Betei­lig­ten­stel­lung (hier: des Vaters der Betrof­fe­nen) besteht in der Beschwer­de­instanz fort. Dass der Betei­lig­te ent­ge­gen § 38 Abs. 2 Nr. 1 FamFG im Rubrum des amts­ge­richt­li­chen Beschlus­ses nicht auf­ge­führt wor­den ist, steht dem nicht ent­ge­gen . Die durch Hin­zu­zie­hung in ers­ter Instanz begrün­de­te Beteiligtenstellung

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Kein "generell Beteiligter" bei langjährigen Betreuungen

Kein „gene­rell Betei­lig­ter“ bei lang­jäh­ri­gen Betreuungen

Die Bestel­lung zum gene­rel­len Betei­lig­ten im Rah­men einer lang­jäh­ri­gen Betreu­ung für alle aktu­ell und künf­tig anfal­len­den Ein­zel­ver­fah­ren ist nicht zuläs­sig. Unter dem „ein­heit­li­chen Dach“ einer recht­li­chen Betreu­ung kön­nen ver­schie­de­ne Ein­zel­ver­fah­ren ablau­fen, wie z. B. ein Ver­fah­ren zur Ent­schei­dung über die Fort­dau­er einer Betreu­ung oder auch ein Ver­fah­ren zur gericht­li­chen Genehmigung

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