Betreuungsverfahren - und die Anhörung durch die Beschwerdekammer

Betreuungsverfahren — und die Anhörung durch die Beschwerdekammer

Die Beschw­erdekam­mer kann im Betreu­ungsver­fahren dann nicht eines ihrer Mit­glieder mit der Anhörung des Betrof­fe­nen beauf­tra­gen, wenn es wegen der Beson­der­heit­en des Fall­es für die Entschei­dung darauf ankommt, dass sich die gesamte Kam­mer einen eige­nen Ein­druck von dem Betrof­fe­nen ver­schafft1. Andern­falls ver­stößt das Beschw­erdegericht gegen den nach § 26 Fam­FG

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Betreuungsverfahren - und die Anhörung durch das Beschwerdegericht

Betreuungsverfahren — und die Anhörung durch das Beschwerdegericht

Mit den Voraus­set­zun­gen, unter denen die Beschw­erdekam­mer im Betreu­ungsver­fahren eines ihrer Mit­glieder mit der Anhörung des Betrof­fe­nen beauf­tra­gen kann, hat­te sich erneut1 der Bun­des­gericht­shof zu befassen: Gemäß § 278 Abs. 1 Satz 1, 2 Fam­FG hat das Gericht den Betrof­fe­nen vor der Bestel­lung eines Betreuers oder der Anord­nung eines Ein­willi­gungsvor­be­halts

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