Verlängerung der Betreuung - und die Notwendigkeit eines ärztlichen Gutachtens

Ver­län­ge­rung der Betreu­ung – und die Not­wen­dig­keit eines ärzt­li­chen Gut­ach­tens

Aktu­ell hat­te sich der Bun­des­ge­richtgs­hof mit der Fra­ge zu befas­sen, wann bei der Ver­län­ge­rung der Betreu­ung mit Erwei­te­rung des Auf­ga­ben­krei­ses eine förm­li­che Beweis­auf­nah­me durch die Ein­ho­lung eines ärzt­li­chen Gut­ach­tens not­wen­dig wird: Gemäß § 295 Abs. 1 Satz 2 FamFG kann für die Ver­län­ge­rung der Bestel­lung eines Betreu­ers von der erneu­ten Ein­ho­lung eines

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Die Qualifikation des Gutachters im Betreuungsverfahren

Die Qua­li­fi­ka­ti­on des Gut­ach­ters im Betreu­ungs­ver­fah­ren

Gemäß § 280 Abs. 1 Satz 2 FamFG soll der in einem Betreu­ungs­ver­fah­ren mit der Erstel­lung eines Gut­ach­tens beauf­trag­te Sach­ver­stän­di­ge Arzt für Psych­ia­trie oder Arzt mit Erfah­rung auf dem Gebiet der Psych­ia­trie sein. Ergibt sich die Qua­li­fi­ka­ti­on nicht ohne Wei­te­res aus der Fach­be­zeich­nung des Arz­tes, ist sei­ne Sach­kun­de vom Gericht zu prü­fen

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